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<pre>Nicht wirklich überraschend, schließlich ist es alles andere als üblich, dass in dieser Turnierphase immer noch zwei DTB-Spielerinnen vertreten sind. Genauer gesagt war dies in der 134-jährigen Wimbledon-Geschichte nur ein einziges Mal vorgekommen.  <p> Doch am Spieltag feierten die „Rothosen“ einen 1:0-Auftaktsieg über Augsburg, dem eine Woche später ein 3:1 beim FC Köln folgte. Plötzlich lachten die Hamburger für einen Tag sogar von der Tabellenspitze — zum ersten Mal seit etwa acht Jahren.  <p>  Die Stuttgarter müssen nach Frankfurt. Die Frankfurter sind mit Sicherheit im Augenblick nicht auf Rosen gebettet, fußballerischer Art. Sie werden alles geben, um zumindest zu punkten. Der Platz ist noch hart umkämpft und von daher ist Spannung angesagt. <p> Dieser Sieg wird der ehemaligen Nummer eins der Welt und zweifachen Wimbledon-Siegerin extrem viel Selbstvertrauen geben. <p>  „Angie“ hat jedoch noch ein Wörtchen mitzureden und will für den ersten deutschen Sieg auf heiligem Rasen sorgen seit Steffi Graf 1996.  </pre>


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<pre>So auch heuer wieder bei der 66. Auflage, die mit dem ersten Springen am 30. Dezember traditionell in Oberstdorf beginnt. Danach folgen die anderen drei Stationen Garmisch-Partenkirchen (1.1.), Innsbruck (4.1.) und zum Abschluss Bischofshofen (6.1.).  <p> Die Marschrichtung der Ancelotti-Truppe ist klar: mit einem klaren Heimerfolg soll der bei vielen Fans unbeliebte, finanziell aber bestens ausgestattete „Emporkömmling“ in seine Schranken gewiesen und die Pole Position ausgebaut werden. Beide Teams halten aktuell bei 36 Zählern und liegen klar an der Tabellenspitze.  <p>  Die Berliner wollen nach dem verpatzten Rückrunden-Start (0:1 beim VfB Stuttgart) aber ebenfalls unbedingt punkten, um nicht in den Abstiegssumpf zu geraten — momentan beträgt der Abstand zu Rang 16 zwar noch acht Punkte, aber dieser Vorsprung könnte schnell schmelzen. <p> Um den Sprung ins Finale zu schaffen, muss am Freitag allerdings eine große Hürde überwunden werden. Norwegen ist das Sensationsteam der bisherigen Titelkämpfe in Polen. <p>  Deutlich mehr Tradition besitzt die Begegnung zwischen Schottland und England, auch Battle of Britain genannt, welche am Samstag (18:00 Uhr) zum 11Mal über die Bühne gehen wird.  </pre> 


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<pre> Gelingt in Dublin kein voller Erfolg, dürfte die WM-Endrunde in Russland wohl ohne österreichische Beteiligung vonstattengehen.  <p> Auf die ungesetzte Nummer 42 aus Filderstadt warten in Paris jedoch schon früh ähnliche Mammutaufgaben. Mit einem weiteren Husarenstück rechnen wir daher eher nicht. Stattdessen erwarten wir, dass in Paris wieder alles in geregelten Bahnen läuft.  <p>  Video: Die Fohlen hoffen darauf, ihr Europapokaltrikot 2016/17 in der Königsklasse tragen zu dürfen. (Quelle: YouTube/Borussia Mönchengladbach) <p>  für Maribor kann die Devise dagegen nur noch „Schadensbegrenzung“ lauten. Nach drei Spieltagen schlägt bereits ein ernüchterndes Torverhältnis von 1:11 zu Buche. Maßgeblich dazu beigetragen hat das jüngste 0:7-Debakel gegen Liverpool. Nun müssen die Slowenen an der Anfield Road antanzen. <p>  Die Breisgauer schlagen sich bei ihrer Comeback-Saison mehr als beachtlich und überwinterten auf Rang acht, noch vor vermeintlichen Top-Teams wie Leverkusen oder Schalke. Dennoch wird es für die Streich-Truppe gegen die Bayern wohl nichts zu holen geben. Die Bilanz spricht für den Leader, der 22 von 32 Duellen gewinnen konnte.  </pre>


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<pre> Überhaupt hat England in seiner Quali-Gruppe bislang recht wenig anbrennen lassen: Nach fünf Spieltagen steht für das Mutterland des Fußballs eine Bilanz von vier Siegen und einem Unentschieden zu Buche sowie ein Torverhältnis von 8:0.  <p> Griechenland wird im Hinspiel in Zagreb auf Kostas Manolas verzichten müssen. Nachdem sich der AS Roma-Profi im vorletzten Gruppenspiel eine absichtliche Gelbe Karte abgeholt hattte, um unbelastet ins Play-off zu gehen, wurde der Verteidiger nachträglich von der FIFA für eine Partie gesperrt.   <p> Der argentinische Kapitän Daniel Orsanic berief Leonardo Mayer (Nr. 39), Federico Delbonis (Nr. 65), Diego Schwartzman (Nr. 68) und Carlos Berlocq (Nr. 137) für die vier Einzelpartien und die Doppelbegegnung, die alle im Best-of-Five Modus gespielt werden, ein. <p>  Damit hat „El Tri“ nun zum dritten Mal die Gruppenphase des Konföderationen-Pokals überstanden. Zuvor war dies bereits 1999 und 2005 gelungen. Nach der ersten Semifinal-Teilnahme, 1999 im eigenen Land, gingen die Mexikaner übrigens auch als Sieger hervor.  <p> Allerdings nur, wenn die Frankfurter Eintracht mitspielt und zuhause gegen Ingolstadt Punkte abgibt. Die Krise bei den Hessen wurde mit dem 0:2 bei Hertha BSC prolongiert, die SGE rutschte auf Rang 16 zurück. Der Aufsteiger ist hingegen seit drei Spielen ungeschlagen und hat mit dem Abstiegskampf nichts zu tun.  </pre>


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<pre> Unter tabellarisch tristen Umständen findet am Nachmittag zudem das Rhein-Main-Derby zwischen Mainz und Frankfurt statt: Vornehmlich die hinlänglich bekannte Rivalität beider Klubs muss somit dafür sorgen, dass sich auch dieses Match in der Konferenz behaupten kann.  <p> Hannover könnte sich mit einem Sieg in Köln plötzlich in den Kreis der Europapokal-Anwärter mischen. Aktuell haben die 96er nur drei Punkte Rückstand auf den 6. Tabellenplatz.  <p>  Ein reichliches Jahr hatte die WM-Qualifikation allen interessierten Mannschaften Gelegenheit geboten, ihre Angelegenheiten rechtzeitig in Ordnung zu bringen – trotzdem stellt sich die Lage in etlichen Gruppen auch vor den letzten beiden Spieltagen noch immer als ziemlich unübersichtlich heraus. <p>  Ohnehin sollten sich hartgesottene Fans des englischen Kicks den 26. Dezember schon mal zur Gänze freihalten, schließlich fällt der Startschuss bereits um 13:45 Uhr.  <p> Mehr noch als der eigene Lauf dürfte zum Auftakt des Spieltages allerdings die akute Schwäche des Gegners für einen weiteren Mainzer Dreier zu sprechen: Nach dem mageren Remis im Krisengipfel gegen Bremen steuert der traditionsreiche VfB Stuttgart vorerst auch weiterhin auf die Liga zu.  </pre>


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